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CAIRO 2 CAPE

CAIRO 2 CAPE – WELTREKORDVERSUCH

1 Solo-Radfahrer, 11.500 km, < 38 Tage, Michael Strasser versucht das Unmögliche

Michael Strasser sucht in Afrika die ultimative Herausforderung und folgt seinem sportlichen Ziel mit einem starken Charity-Gedanken. Als leidenschaftlicher Sportler hat Michael Strasser bereits bewiesen, dass er Durchhaltevermögen besitzt und im sportlichen Grenzgang, unter extremen Bedingungen und Belastungen über sich hinauswachsen kann. Er ist einer der talentiertesten Ultra-Sportler der Nation und hat mit nur 32 Jahren an 12 Ironman-Triathlons (zwei Gesamtsiege) sowie zahlreichen Ultra-Rad-Projekten teilgenommen (z.B. Race Across Russia – World Record 2013). Nun sucht er seine nächste Herausforderung in Afrika, die seine körperliche wie auch mentale Fitness bis an die äußersten Grenzen fordern wird. Seit über zwei Jahren plant er sein eigenes, gewaltiges Solo-Projekt in Afrika, einem Kontinenten, der in seiner Vielfältigkeit an Kultur, Nationalitäten und Naturgewalten gleichermaßen Faszination und Respekt hervorruft. Ein unberechenbares Abenteuer für Körper, Geist und Seele.

Das Ziel ist klar definiert: es gilt die Strecke von Kairo bis Kapstadt in unter 38 Tagen zu „befahren“ und somit den aktuellen Weltrekord von 41 Tagen und 10 Stunden zu knacken. Auf Michael Strasser warten 11.500km endlos staubige Sandpisten, Schotterpfade und Straßen, die in unseren Breitengraden nicht in diese Kategorie fallen und vielmehr von einem Traktor überquert werden würden. Für diese Strecken wird Michael Strasser ein MTB einsetzen, während er die weniger anspruchsvollen Straßen im Schlaglöcher-Design mit dem Rennrad befahren wird. Auf dem Wetterradar stehen die Vorboten für Monsun-Regen, Sandstürme, Trockenheit und starker Hitze, die nicht allein die körperliche Leistung maßgeblich beeinflussen, sondern auch das Material erheblich beschädigen können. Nicht zu vergessen, politische Unruhen in unterschiedlichen Nationen Afrikas, die ein gewisses Gefahrenpotenzial in sich bergen, und den Projekterfolg latent bedrohen können. Diese Hürden zu bezwingen, verlangen eine detaillierte Planung und Organisation. Eine professionelle Betreuung und einen durchdachten Masterplan sollen eine erfolgreiche Durchführung ermöglichen.
Ende Jänner 2016 wird sich Michael Strasser mit einem kleinen Team diesem Abenteuer stellen und sein ultimatives Ziel ansteuern, um den amtierenden Weltrekord neu zu definieren. Dieser wird offiziell von der Ultra Marathon Association (UMCA) begleitet und ebenso bei Guinness World Records gemeldet sein.
Neben der sportlichen Challenge und der starken Motivation die damit verbundenen Hindernisse zu meistern, steht das Projekt Cairo2Cape unter dem Motto „Racing4Charity“. Dahinter steckt die Idee und das Bedürfnis von Michael Strasser sozialbedürftige Kinder aus Österreich mit Flüchtlingskindern aus aller Welt im sportlichen Umfeld zusammenzubringen. Outdoor-Aktivitäten, in denen politische, nationale oder soziale Unstimmigkeiten keine Macht haben, sollen diesen Kindern die Freude am Sport und das Gefühl der Gemeinsamkeit vermitteln, die Michael Strasser selbst als ausgebildeter Trainer betreuen möchte. Sport als Lebenseinstellung.

Michael Strasser‘s Abenteuer Cairo2Cape wird über folgende Medienkanäle kommuniziert:

  • LIVE dabei durch Livetracking, Twitter, Instagram, Facebook, Webseite, Mobile-App,…
  • Berichterstattung Online und in Printmedien schon im Vorfeld über die Projektentwicklung
  • Pressekonferenzen im Vorfeld und Afterwards, Siegesfeier mit den Sponsoren (PRESSENKONFERENZ 21.1./17h Wien Mitte the Mall)
  • Kooperation mit TV und Radio
  • BLOG via Red Bull Media
  • Multimedia- Vortragsreihe (weltweit) im Anschluss an den Weltrekordversuch
  • Kinofilm (Trailer Premiere @ Argus Bike Festival Wien, April 2016)

Kontakt: DI Michael Strasser, Spitalgasse 25/42, A-1090 Wien, +43 664 563 88 11 strasser.michael@utanet.at

1 Kommentare

  1. Michaela Spinka sagt

    Lieber Michael,

    wir bewundern dein Engagement, dein Können, deine logistische Akribie, dein Durchhaltevermögen, ….
    Wir wünschen dir viel viel Glück (was die Widerstandsfestigkeit des Materials betrifft, die Wetterbedingungen, auf dass ihr in keine Unruhen gerät und die Rebellen von euch Abstand halten …).!! Glück ist das ist das Einzige, dass du nicht „trainieren“ kannst, aber du hast – neben deinen logistischen Fähigkeiten – offensichtlich auch einen guten Grundbaustein (Vertrauen) dafür in die Wiege gelegt bekommen !
    Auf dass du und dein Team wohlbehalten wieder zurückkommt und du uns hoffentlich im Juni wieder die Ehre erweist beim Podersdorfer Tria-Camp!?!

    Alles alles Gute wünschen wir dir und deinem Team!
    Hochachtung und Respekt
    von
    Michaela und Petra

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